Meine erste Blaubeerenernte…

… eine Handvoll süsser praller Früchte – nächstes Jahr dürfen es gerne mehr werden! 

Im Frühsommer hat es mich gepackt und ich habe mir einen Blaubeerenstrauch zugelegt. Die Blaubeere steht bei mir aus Platzmangel in einem großen Topf – aber so konnte ich sie auch mit der idealen Erde versorgen: Rhododendron-Erde oder Moorbeet-Erde. Blaubeeren wachsen nur in sauerem Boden gut. Diese Erde vermischt man am besten mit ein wenig Sand, um die Gefahr von Staunässe zu verringern. Zum Giessen eignet sich Regenwasser am besten. Das ist eigentlich schon alles, was es zu beachten gibt.

So reiften die Früchte  über den Sommer von zart-grünen, zu rötlichen und dann zu den glänzenden dunkelblauen Beeren heran, die wir gleich vom Strauch weg vernascht haben. Der Geschmack war grossartig und als Zugabe färben sich nun die Blätter im Herbst zu einem schönen leuchtenden Rot, das wird ein richtiger Hingucker auf der Terrasse.

Eigentlich reicht ein Strauch, denn meine Blaubeere  ist selbstfruchtend, aber bei solch leckeren Beeren wäre ein zweiter Strauch nächstes Jahr doch eine nette Ergänzung. Vielleicht bleiben dann auch noch genügend Beeren für ein Blaubeereis oder eine Blaubeertorte übrig…

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.