Düngung von Fruchtgemüse in Kübeln und Töpfen

… hungriges Gemüse braucht jetzt Hilfe   

Also dieses Jahr leben wir ja buchstäblich im sonnigen Süden – eine derart frühe Tomaten-Ernte hatten wir noch nie! Anfang Juli habe ich bereits meine ersten Sungold-Tomaten gegessen.

Auch die Auberginen-Pflanze, die ich im Frühjahr in einem Anfall von Übermut kaufte, macht sich recht gut.

Auberginen brauchen einen sonnigen warmen Platz

Vor lauter Freude sollten wir eines nicht vergessen: Tomaten, Paprika, Chilis und Auberginen, die in Töpfen und Kübeln gezogen werden, bleiben gesünder und die Ernte wird noch besser, wenn wir die Pflanzen gerade jetzt nochmal düngen. Der Start-Dünger, den wir den Pflanzen beim Einpflanzen gegeben haben, ist inzwischen zum größten Teil aufgebraucht.

Auch Paprika lässt sich gut im Topf ziehen

Für alle eignet sich flüssiger Bio-Tomaten-Dünger gut, in dem die wichtigen Nährstoffe und Spurenelemente im richtigen Verhältnis enthalten sind. Einige Male damit gießen – dabei ist es gut, die Pflanzen genauer zu beobachten. Sind die Blätter schön kräftig grün und gesund, passt alles und man kann das Düngen einschränken. Vor allem Tomaten, die sehr stark gewässert und gedüngt werden, liefern zwar eine reiche Ernte, schmecken aber nicht mehr so gut.

Nicht vergessen: Düngerlösung nie auf trockene Erde gießen!

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